Leipzig/Bonn. – In Deutschland erkranken in jedem Jahr etwa 100.000 Menschen an der durch Zeckenstiche übertragenen... mehr »
Wohnwelten im mittleren und östlichen Europa
Die Plakatausstellung zeigt in anschaulicher Weise, wie sich Wohnviertel in Leipzig, Budapest, Sofia, Sankt Petersburg und Vilnius durch die vielfältigen Umbrüche seit 1990 verändert haben und aktuell verändern.
Wer lebt hinter den Hochglanzfassaden der Innenstädte, warum ist „die Platte“ nach wie vor beliebt, was zieht die Menschen ins Umland der Städte? – die Ausstellung überprüft Stereotype, stellt gängige Antworten der Wissenschaft auf den Prüfstand und lässt die Bewohner selbst zu Wort kommen. Auf diese Weise entstehen überraschende Einblicke in die unterschiedlichen Alltagswelten in Städten des mittleren und östlichen Europa.
Hervorgegangen ist die Posterschau aus einer länderübergreifenden Vergleichsstudie zum sozialräumlichen Wandel ausgewählter Stadtregionen. Internationale Forscherteams unter der Leitung des IfL gehen der Frage nach, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausgewählte Wohnviertel in Budapest, Sofia, St. Petersburg, Vilnius und Leipzig aufweisen (mehr »).
Die Ausstellung mit Texten in Deutsch, Englisch, Ungarisch, Russisch und Bulgarisch war bisher in Vilnius, Pécs, Budapest und Leipzig zu sehen. Im September 2011 wird sie in Manchester anlässlich der Jahrestagung des Centre for Research on Socio-Cultural Change (CRESC ») zu besichtigen sein.
Ein Videobeitrag zur Ausstellung ist hier verfügbar.
Kontakt
Christian Smigiel
C_Smigiel(at)ifl-leipzig.de
Tel.: +49 341 600 55-164



