Digitales Porträtarchiv

Neun Archive der Leibniz-Gemeinschaft haben von 2012 bis 2015 im Projekt DigiPortA ihre Porträtsammlungen digitalisiert und, verknüpft mit zusätzlichen Daten, auf einem gemeinsamen Portal online gestellt. Zum digitalen Porträtarchiv

Rund 1300 der insgesamt mehr als 30.000 Porträts hat das IfL aus seinen Sammlungen beigesteuert. Die meisten Bilder entstanden im 19. und 20. Jahrhundert, die ältesten graphischen Darstellungen von Personen stammen aus dem 16. Jahrhundert. Aus geographiehistorischer Sicht besonders interessant sind Fotos, die Geographen auf Exkursionen, Forschungsreisen oder bei Feldforschungen zeigen.

Die Porträtbilder aus den Sammlungen des IfL sind auch im Katalog der Geographischen Zentralbibliothek mit dem Suchbegriff "DigiPortA" im Feld "Projekt" recherchierbar.

Aktuell

Stellenangebote

24.03.2017

Kurzaufenthalte für Gastwissenschaftler in Leipzig, Halle und Jena

Der Leibniz-WissenschaftsCampus "Eastern Europe – Global Area" bietet 

Pressemitteilungen

07.02.2017

„Qualitätsmarke in der Forschung“

Mit einem Festakt begingen die neun sächsischen Leibniz-Institute ihr 25-jähriges Jubiläum 

Termine

03.04.2017 bis 09.04.2017, Vinnytsia, Ukraine

Städtische Bewegungen und partizipatorische Stadtplanung im mittleren und östlichen Europa

Nachwuchswissenschaftler sind eingeladen, sich bis 15. Februar 2017 für die Frühlingsschule Anfang März in der Ukraine... 

15.05.2017, Dresden

Neue Perspektiven der Regionalentwicklung

Anlässlich der Europawoche 2017 veranstalten das Sächsische Staatsministerium des Innern und das Leibniz-Institut für... 

18.06.2017 bis 21.06.2017, Stockholm

Geographien der Ungleichheit

Auf dem 7th Nordic Geographers Meeting zum Thema "Geographies of Inequalities" vom 18. bis 21. Juni 2017 in Stockholm... 

Weitere Mitteilungen

Ausstellung „Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt“

IfL stellt Originaldokumente aus seinem Archiv für Geographie zur Verfügung 

Mobilität gegen den Strom

Neues Buch beleuchtet Chancen für Regionalentwicklung durch Rückwanderung