Gleichstellung

Am IfL werden die Chancengleichheit der Geschlechter und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als wesentlicher Bestandteil und leitendes Prinzip erfolgreicher Arbeit angesehen und gefördert.

Die Gleichstellungsarbeit am IfL orientiert sich an den Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), den Leibniz-Gleichstellungsstandards sowie der Ausführungsvereinbarung zum GWK-Abkommen über die Gleichstellung (AV-Glei) vom 27. Oktober 2008, geändert durch Beschluss der GWK am 22. April 2016. Die AV-Glei ist Bestandteil des jährlichen Zuwendungsbescheides für das IfL.

Entsprechend der regelmäßig erfassten, aktuellen Geschlechterverteilungen legt der Gleichstellungsplan des IfL Maßnahmen der Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Hierarchieebenen und Funktionsbereichen fest. Insbesondere bei Stellenbesetzungen und in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird auf Chancengleichheit und geschlechterparitätische Verteilungen geachtet. Dabei sind flexible Zielquoten, basierend auf dem Kaskadenmodell, maßgebend. Auch das gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten erarbeitete Personalentwicklungskonzept des IfL trägt zur Förderung der Chancengleichheit am Institut bei.

Ein weiteres Ziel der Gleichstellungsarbeit ist es, Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen, insbesondere durch die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort, und Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen zu fördern, beispielsweise durch individuelle Trainings oder die Teilnahme am Leibniz-Mentoring.

Für die Umsetzung der Maßnahmen am IfL sind sowohl die Führungskräfte als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich. In der Gleichstellungsarbeit wird das Institut durch eine Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertretung sowie deren studentische Hilfskraft unterstützt. Die Gleichstellungsbeauftragte berät die Institutsleitung in Fragen der Gleichstellung und ist in strukturelle Fragen und personelle Maßnahmen eingebunden. Sie steht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Fragen der Chancengleichheit, Familienfreundlichkeit und Fördermöglichkeiten für eine gleichberechtigte Karriereentwicklung zur Verfügung.

Dual Career Netzwerk Mitteldeutschland

Das IfL ist seit Januar 2011 Mitglied im Dual Career Netzwerk Mitteldeutschland. Dessen zentrales Anliegen ist die berufliche Integration beider Lebenspartner in der Region Leipzig/Halle (Saale).  Hierzu prüfen die Kooperationspartner Bewerbungen von anderen Netzwerkteilnehmern und erklären sich bereit, bei entsprechenden Vakanzen des aufgrund seiner Qualifikation in Frage kommenden Lebenspartners eines Netzwerksmitglieds die Möglichkeit zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch zu geben.

Kontakt

Dr. Kristine Beurskens
Gleichstellungsbeauftragte
Tel.: +49 341 600 55-197
K_Beurskens@ifl-leipzig.de

Cordula Wagner

Stellv. Gleichstellungsbeauftragte
Tel.: +49 341 600 55-162
C_Wagner(at)ifl-leipzig.de

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