Forschung

Die Forschungsbereiche des IfL stehen in enger wechselseitiger Beziehung

Die politische Integration Europas bedingt ökonomische und soziale Veränderungen, die ihrerseits zu neuen regionalen Unterschieden und Gemeinsamkeiten führen. Unter der Überschrift „Neue Geographien Europas“ untersucht das IfL die damit verbundenen gesellschaftlichen und räumlichen Prozesse, insbesondere im mittleren und ­östlichen Europa: Wie sind Gesellschaften organisiert? Welche Rolle spielen „Raum“ und räumliche Verhältnisse für die Flexibilisierung oder Stabilisierung der Gesellschaften? Wie lassen sich nachteilige Entwicklungen abmildern, vermeiden oder sogar umkehren? Für Antworten auf diese und ähnliche Fragen liefert die Forschung des IfL Grundlagenwissen.

Das IfL gliedert seine Arbeit in vier Forschungsfelder:

Aktuell

Stellenangebote

19.03.2018

Studentische Hilfskraft

Im IfL ist ab dem 1. September 2018 eine Stelle als  

12.01.2018

Plätze für Pflichtpraktika

Die Abteilung Kartographie und visuelle Kommunikation im IfL bietet jährlich zwei 

Pressemitteilungen

09.04.2018

Viele Kleinstädte verlieren Funktion als regionale Zentren

In fast jeder dritten deutschen Stadt zwischen zehn- und zwanzigtausend Einwohnern hat sich das Angebot öffentlicher... 

07.03.2018

Wissenschaftsministerium fördert Projekt „Landeskunde digital“ mit 340.000 Euro

Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich zunehmend auch auf unsere Seh- und Lerngewohnheiten aus. Klassische... 

Termine

14.05.2018, Mühlhausen / Thüringen

Buchpräsentation: Der Hainich. Eine landes­kundliche Bestands­aufnahme

Am 14. Mai präsentieren das Leibniz-Institut für Länderkunde, die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und... 

24.05.2018 bis 26.05.2018, Jena

Globalisierung und Digitalisierung – (neue) Weltbezüge der Geo­information

Interdisziplinärer Workshop vom 24. bis 26. Mai 2018 in Jena  

05.06.2018 bis 04.07.2018, Leipzig

Leipziger Geographisches Kolloquium startet am 5. Juni

Vorträge zu Heimat-Diskursen / Podiumsdiskussion mit Ministerpräsident Michael Kretschmer am 3. Juli im Paulinum