Innovative Cohesion Policies in Central and Eastern Europe (iCope)

New Challenges to Regional Policy in the Light of Socio-Spatial Polarisation

Das Projekt iCope wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Vernetzungs- und Vorbereitungsprojekt gefördert. Ziel dieses Verbundvorhabens war es, ein Forschungsnetzwerk zu etablieren und einen EU-Antrag zur Ausschreibung „Addressing cohesion challenges in Central and Eastern Europe in the light of economic and social crisis" (7. EU-Forschungsrahmenprogramm) zu erarbeiten.

Im Mittelpunkt stand dabei die Entwicklung eines Konzepts zur Analyse vielschichtiger Peripherisierungsphänomene in Mittel- und Osteuropa (MOE) als Basis für die Ableitung von Empfehlungen für eine innovative Kohäsionspolitik auf nationaler und europäischer Ebene. Peripherisierung wird in diesem Zusammenhang als ein dynamischer Prozess verstanden, der eine Abnahme der ökonomischen Leistungsfähigkeit, gesellschaftliche Marginalisierungen und die Entstehung politischer Abhängigkeiten bestimmter Regionen beeinhaltet. Dabei zeigen sich besonders in Mittel- und Osteuropa wachsende Unterschiede zwischen prosperierenden Metropolregionen und nicht-metropolitanen Räumen (Grafik).

Ergebnisse/Publikationen

Lang, Thilo (2011): Innovative Cohesion Policies in Central and Eastern Europe (iCope): New Challenges to Regional Policy in the Light of Socio-Spatial Polarisation. In: ITB-Infoservice 07/2011 (Donauraum – Integration durch Forschung und Innovation), S. 41-44

http://www.kooperation-international.de/fileadmin/public-downloads/itb/info_11_07_22_SAG.pdf (S. 41ff)

Projekt-Info

Bearbeitung

Thilo Lang, Rick Glöckner

Kooperation(en)

Laufzeit

06/2010–01/2011

Projektförderung

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Weitere Informationen

Thilo Lang
T_Lang(at)ifl-leipzig.de
Tel.: +49 341 600 55-159

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