Zuwanderungspotenziale für eine nachhaltige Landesentwicklung in Sachsen-Anhalt

Das Projekt hat die Entwicklungspotenziale der internationalen und Binnenzuwanderung in schrumpfenden Regionen Sachsen-Anhalts untersucht. Auf der Grundlage aktueller statistischer Daten zur Bevölkerungsentwicklung und Zuwanderung sollten Interviews auf Landesebene Aufschluss über bestehende Integrationsstrategien sowie Hemmnisse für die gesellschaftliche Teilhabe von Zu- und Rückgewanderten in Sachsen-Anhalt geben. Im Fokus standen die Wahrnehmungen lokaler Akteure sowie die Erfahrungen von Zugewanderten und Rückkehrern wie auch der ansässigen Bevölkerung im Hinblick auf Ankommen, Bleiben und Weggehen.

Ausgehend von der These der „Abwanderungskultur“ (Leibert & Wiest 2014) sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Frage nachgegangen, was zukünftig getan werden muss, damit sich die Menschen stärker mit ihrem Heimatort bzw. dem neuen Lebensmittelpunkt identifizieren können. Ein weiteres Ziel war, die gesellschaftliche Teilhabe in den Gemeinden zu fördern.

Ergebnisse/Publikationen

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in einem 140-seitigen Abschlussbericht zusammengefasst, der dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt als Auftraggeber der Studie vorliegt.

Projekt-Info

Bearbeitung

Tim Leibert, Verena Ott

Kooperation(en)

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Laufzeit

08/2017 – 01/2019

Projektförderung

Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt

Weitere Informationen

Dr. Tim Leibert
T_Leibert(at)ifl-leipzig.de
Verena Ott
V_Ott(at)ifl-leipzig.de

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