Forschungsgruppe: Geographien der Zugehörigkeit und Differenz

Foto: © Harald Kirschner

Im Kontext aktueller gesellschaftspolitischer Prozesse wie Flucht und Migration, dem Wiedererstarken nationaler Identitäten und Grenzen oder zunehmender Vertrauenskrisen in den Staat dienen Raumbezüge häufig dazu, Differenzen oder Zugehörigkeiten zu markieren. Die Forschungsgruppe untersucht, wie und mit welchem Ziel solche raumbezogenen Differenzierungen und Zugehörigkeiten auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen hergestellt, artikuliert und eingesetzt werden. Dabei werden besonders die Zusammenhänge zwischen politischer Steuerung und Alltagspraktiken, zwischen Mediendiskursen und subjektiven Emotionen und Erfahrungen in der Herstellung von sozialen Ein- und Ausschlüssen analysiert.


Projekte

Alltagserfahrungen junger Geflüchteter und Asylsuchender im öffentlichen Raum (EYERASPS)
IfL Forschungswerkstatt
(Un-)Sicherheit an der Schengen-Binnengrenze
NATURVATION
Lokal gestrandet, global vernetzt?
Grenzüberschreitende Assemblages medizinischer Praktiken
Im "Ring sicherer Nachbarstaaten"

Abgeschlossene Projekte

Diskurse und Praktiken in schrumpfenden Regionen

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