Wohnwelten im mittleren und östlichen Europa

Die Plakatausstellung zeigt in anschaulicher Weise, wie sich Wohnviertel in Leipzig, Budapest, Sofia, Sankt Petersburg und Vilnius durch die vielfältigen Umbrüche seit 1990 verändert haben und aktuell verändern.

Wer lebt hinter den Hochglanzfassaden der Innenstädte? Warum ist die "Platte“ nach wie vor beliebt? Was zieht die Menschen in das Umland der Städte? – Die Ausstellung hinterfragt Stereotype, stellt gängige Antworten der Wissenschaft auf den Prüfstand und lässt die Bewohner zu Wort kommen. Auf diese Weise entstehen überraschende Einblicke in die unterschiedlichen Alltagswelten in Städten des mittleren und östlichen Europa.

Hervorgegangen ist die Posterschau aus einer länderübergreifenden Vergleichsstudie zum sozialräumlichen Wandel ausgewählter Stadtregionen. Internationale Forscherteams unter der Leitung des IfL gehen der Frage nach, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausgewählte Wohnviertel in Budapest, Sofia, St. Petersburg, Vilnius und Leipzig aufweisen.

Die Tafeln mit Texten in Deutsch, Englisch, Ungarisch, Russisch und Bulgarisch war bisher in Vilnius, Pécs, Budapest, Leipzig und Manchester zu besichtigen.

Einen Videobeitrag zur Ausstellung ist hier verfügbar.

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